Thursday, August 10, 2006

Reise

Am 9. August um 6 Uhr ging es los. Meine Familie begleitete mich mit dem Zug bis zum Flughafen in Zürich. Wärend der Fahrt lies ich mir für lange Zeit das letzte richtige Schweizer Frühstück schmecken. Am Flughafen bestätigte ich das mein Gepäck keine nicht ausgepackten Geschenke mit einer möglichen Bombe an Board beinhaltet. Wärend ich wartet wurden noch ein Herr Rüdisüli und eine Frau Hyrlimann ausgerufen. Nach einer kurzen Wartezeit stieg Ich dann in das Flugzeug ein. Kaum in der Luft beckamm ich 2 Headsets und nach einer Erfrischung schaute ich meinen für lange Zeiz letzten Film auf Deutsch. Danach hätte ich gerne einen Nuck genommen, konnte aber nicht da der erste Gang serviert wurde. Wir assen Hünchen mit Reis, Salat, Brötchen und mit natürlich einem Keks. ungefähr in dieser Reienfolge ( Trinken, Film und Essen) waren die 9.5 Stunden schneller vorbei als ich es gedacht habe. In Atlanta kamen die ersten kleineren Schwierigkeiten. Bereits bei der ersten Kontrolle stand ich falsch an und wurde von den sehr dominanten Damen zurechtgewiesen, was sich aufjedenfall so anhörte. Dann am richtigen Schalter hatte ich die im Flugzeug ausgefüllten Formulare nicht richtig ausgefüllt und musst noch mals von Vorne anfangen. Dann kam der Zoll. Alles war sehr hektisch. Nach der ersten Barriere standen im abstand von 3 metern widerum Damen und einige Herren. Sie machten uns mit einer leisen und sehr harmonischen Stimme aufmerksam dass wir das Gepäck zu dem Vörderband bringen "müssen". In diesem Moment dachte ich, ich sehe mein Gepäck nie mehr. Nach einer extra Runde U-Bahn kam ich dann zum richtigen Terminal. Womit wider 2-3 Passkontrollen dazugehörten. Das zweite Flugzeug was noch alter. Nach dem wir ungefähr 30 min. auf der Startbahn standen, hebten wir ab. Was für ein schönes Gefühl. Dieser flug ging 5 Stunden. Ich schlief jede Stunde vilecheicht bis 30 min. Vor diesem flug lernet ich eine menge Leute kennen. 5 Amerikaner die sehr geschprächig warn, und Ihr glaubt es nicht aber ich konnte mich mit Ihnem prächtig unterhalten, und eine Deutsche die vor 4 Jahren auch mit dem Rotary Clup in Seattle war. Sie besuchte zum 4ten mal Ihre Gasteltern. Als wir in Seattle landeten gad es keine einzige Passkontrolle. Meine Gasteltern nammen mich in Empfang. Auf dem Weg nach Hause hielten mir noch unn kauften Hünchen. Als wir Zuhause ankammen, öffnete Lorry die Türe und Ihe kleiner Hund begrüsst mich schtürmisch. Somit gieng eine aufregende aber sehr spanndende Reise zuende.